
Biologisch ganzheitliche Zahnmedizin
Zahnmedizin, die den ganzen Menschen sieht – natürlich, schonend und verträglich
Ihre Zähne sind ein Teil Ihres Körpers – und Ihre Mundgesundheit wirkt sich auf Ihr gesamtes Wohlbefinden aus. In unserer Praxis verbinden wir biologische Zahnmedizin mit ganzheitlichen Ansätzen, um nicht nur Symptome, sondern Ursachen zu behandeln. Mit schonenden Methoden, bioverträglichen Materialien und individuellen Therapiekonzepten sorgen wir für Ihre Gesundheit – von den Zähnen bis zum Immunsystem.
Zahlreiche Disziplinen – ein ganzheitliches Konzept.
Jedes Behandlungsfeld bei smileDentity ist auf das Zusammenspiel mit dem Rest des Körpers abgestimmt — nicht isoliert, sondern als Teil eines Plans.
Chirurgie
Minimalinvasive Eingriffe von Weisheitszahnentfernung bis kleine OP — Gewebe schonen, Schmerzen minimieren, Heilung beschleunigen.
Infusionstherapien
Vitamin- und Mineralstoffinfusionen, Ausleitung, entzündungshemmende Substanzen — für mehr Energie, Regeneration und schnellere Genesung.
Synoptisches Behandlungskonzept
Wir koordinieren die Fachgebiete der Zahnmedizin auf Ihre Befunde — Zähne, Kiefer, Haltung und Allgemeingesundheit werden als Ganzes gedacht.
Funktionsdiagnostik
Verspannungen, Kopfschmerzen, Knirschen? Wir finden die Fehlfunktion im Kausystem und behandeln gezielt — mit Schienen, ggf. Botox bei Bruxismus oder ganzheitlicher Therapie.
Schmerzbehandlung
Digitales Röntgen, 3D-Scans und Lasertherapien — wir finden die Ursache von Zahn- und Kieferschmerzen und behandeln sie nachhaltig.
Parodontologie
Schonende Entfernung von Belägen und Bakterien durch unsere Dentalhygienikerinnen — individuelle Pflegekonzepte gegen Parodontitis.
Mundgeruchbehandlung
Halitosis hat selten eine offensichtliche Ursache. Wir analysieren Bakterien, Entzündungen und systemische Auslöser — für frischen Atem.
Wurzelbehandlung
Endodontologie mit digitalem Röntgen, Wurzelkanal-Revision und ggf. Wurzelspitzenresektion — wir erhalten den Zahn, wo immer möglich.
Implantologie
Digital geplant, mit biokompatiblen Materialien gesetzt — Implantate als natürliche Lösung für fehlende Zähne. Stabil, langlebig, harmonisch.
Knochenregeneration
Aufbaumethoden mit Knochenersatzmaterialien oder Eigenknochen — wir schaffen die feste Basis für stabile Implantate, auch bei Knochenschwund.
Eigenbluttherapie (PRF)
A-PRF / I-PRF nutzt die Selbstheilungskräfte Ihres eigenen Plasmas — schnellere Wundheilung, bessere Knochen- und Geweberegeneration.
Angstpatienten-Konzept
Mikroprozessorgesteuerte STA-Anästhesie plus Lachgassedierung — schmerz- und stressfreie Behandlung in entspannter Atmosphäre.

Sicher, schonend und ganzheitlich saniert.
Amalgam enthält Quecksilber — ein Schwermetall, das über Jahre langsam in den Körper abgegeben werden kann. Die Entfernung ist keine Routine, sondern erfordert höchste Sorgfalt.
Eine elastische Folie isoliert den Zahn komplett vom restlichen Mundraum — wie ein Mini-OP-Feld. Fängt Amalgampartikel und Dämpfe direkt am Entstehungsort auf.
Eine Absaugvorrichtung direkt am Zahn entfernt sofort alle Partikel und Dämpfe, bevor sie sich verteilen können.
Auf Wunsch in einem angenehmen Entspannungszustand — schützt zusätzlich davor, dass aufsteigende Quecksilber-Dämpfe eingeatmet werden.
Nach der Entfernung wird der Kofferdam zusammen mit den Amalgamresten fachgerecht entsorgt — kein Quecksilber gelangt in den Körper oder die Umwelt.
Biologisch ganzheitliche Zahnmedizin ist deutlich mehr als nur Behandlung — sie ist Vorsorge für Ihren gesamten Körper. Unsere präventiven Konzepte und ästhetischen Lösungen reihen sich nahtlos ein, für mehr Wohlbefinden im Alltag.
Häufige Fragen
Biologisch ganzheitliche Zahnmedizin betrachtet den Mundraum nicht isoliert, sondern als Teil des gesamten Organismus. Im Mittelpunkt stehen also nicht nur einzelne Zähne, sondern auch Zusammenhänge mit Funktion, Materialverträglichkeit, Muskulatur, Kiefergelenken, Entzündungen und dem allgemeinen Wohlbefinden.
Das bedeutet nicht, dass klassische Zahnmedizin ersetzt wird. Vielmehr wird sie um eine breitere Betrachtung ergänzt. Bei der Planung können zum Beispiel Verträglichkeit von Materialien, individuelle Belastungen, funktionelle Muster oder schonende Vorgehensweisen eine besondere Rolle spielen. Viele Patienten wünschen sich genau diese Verbindung aus moderner Diagnostik, substanzschonender Behandlung und möglichst körperverträglichen Lösungen. Ganzheitlich zu arbeiten heißt dabei vor allem: genauer hinsehen, Zusammenhänge mitdenken und Behandlungen so planen, dass sie medizinisch sinnvoll, individuell passend und langfristig stabil sind. Es geht also um ein erweitertes Behandlungskonzept – nicht um pauschale Versprechen.
Der Unterschied liegt vor allem im Blickwinkel. Die klassische Zahnmedizin fokussiert in erster Linie die konkrete zahnmedizinische Fragestellung: also zum Beispiel Karies, defekte Füllungen, Entzündungen oder Zahnersatz. Die biologisch ganzheitliche Zahnmedizin erweitert diesen Blick und berücksichtigt zusätzlich Faktoren wie Materialverträglichkeit, Kaubelastung, Bruxismus, Kiefergelenke, Muskelfunktion und individuelle Empfindlichkeiten.
In der Praxis bedeutet das häufig eine intensivere Analyse und eine stärker personalisierte Planung. Nicht nur der defekte Zahn wird betrachtet, sondern auch die Frage, warum eine Belastung entstanden ist und welche Lösung für den gesamten Patienten sinnvoll ist. Dabei bleibt die Behandlung selbstverständlich wissenschaftlich orientiert und medizinisch begründet. Ganzheitlich heißt nicht ungenau, sondern im Gegenteil oft besonders differenziert. Ziel ist eine Versorgung, die nicht nur lokal funktioniert, sondern auch in das gesamte funktionelle und persönliche Gesamtbild des Patienten passt.
Bioverträgliche Materialien spielen vor allem bei Patienten eine wichtige Rolle, die besonderen Wert auf Verträglichkeit, Schonung und ein stimmiges Gesamtkonzept legen. Gemeint sind Materialien, die im Mund funktionell zuverlässig sind und gleichzeitig möglichst gut zum individuellen Behandlungsziel und zur persönlichen Situation passen.Nicht jeder Patient reagiert gleich auf jedes Material. Deshalb kann es sinnvoll sein, neben Haltbarkeit und Ästhetik auch Aspekte wie Verträglichkeit, Belastbarkeit und Einsatzbereich in die Entscheidung einzubeziehen. In der biologisch ganzheitlichen Zahnmedizin wird Materialauswahl meist nicht schematisch getroffen, sondern bewusst und patientenbezogen. Das betrifft Füllungen, Inlays, Kronen oder prothetische Lösungen. Ziel ist eine Versorgung, die mechanisch gut funktioniert, ästhetisch passt und sich in ein schonendes Behandlungskonzept einfügt. Bioverträglichkeit ist damit kein isoliertes Schlagwort, sondern ein Teil verantwortungsvoller, individuell abgestimmter Zahnmedizin.
Ein synoptisches Behandlungskonzept bedeutet, dass verschiedene Aspekte einer Behandlung gemeinsam betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, statt nur einzelne Symptome isoliert zu behandeln. Der Begriff beschreibt also eine vernetzte Planung: Befund, Funktion, Materialwahl, Ästhetik, Belastung und langfristige Stabilität werden zusammengeführt. Gerade bei komplexeren Fällen ist das wichtig. Wenn zum Beispiel Zähne stark abgenutzt sind, gleichzeitig Pressen oder Knirschen besteht und zusätzlich ästhetische Wünsche vorhanden sind, reicht es oft nicht, nur einzelne Stellen zu reparieren. Dann braucht es ein Konzept, das mehrere Ebenen berücksichtigt und die Reihenfolge der Maßnahmen sinnvoll plant. Ein synoptischer Ansatz hilft, Behandlungen nachvollziehbar, strukturiert und nachhaltig zu gestalten. Für Patienten bedeutet das meist mehr Transparenz und ein klareres Verständnis dafür, warum welche Schritte empfohlen werden. Gute Zahnmedizin ist oft nicht die Summe vieler Einzelleistungen, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept unter der Führung eines Behandlers, der das Endergebnis nicht aus dem Blick verliert. So werden die verschiedenen Fachgebiete der Zahnmedizin sinnvoll miteinander kombiniert um am Ende ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen.
Bruxismus bezeichnet unbewusstes Zähneknirschen oder Zähnepressen – entweder nachts im Schlaf oder tagsüber in Stress- und Konzentrationsphasen. Viele Betroffene merken es lange gar nicht selbst. Hinweise können morgendliche Kieferverspannungen, Druckgefühl, abgekaute Zahnkanten, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen oder Beschwerden im Kiefergelenk sein. Das Problem liegt weniger in einer einzelnen Bewegung als in der dauerhaften Überlastung. Durch ständiges Pressen wirken sehr hohe Kräfte auf Zähne, Muskulatur und Gelenke. Langfristig kann das zu Abrasionen, Rissen, überlasteten Füllungen, Verspannungen und funktionellen Beschwerden führen. Bruxismus ist deshalb keine Kleinigkeit, auch wenn er anfangs unspektakulär wirkt. Wichtig ist eine sorgfältige Einordnung: Wie stark ist die Belastung, welche Strukturen sind betroffen und welche Maßnahmen sind sinnvoll? Erst aus dieser Gesamtbetrachtung ergibt sich ein passendes Behandlungskonzept.