Zentrum für Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin
Zentrum für Ästhetisch-rekonstruktive Zahnmedizin

Bei smileDentity setzen wir hohe Maßstäbe

Präzision, Moderne Technik und hoher Patientenkomfort führen zu ästhetischer Perfektion

Praxis-Besonderheiten

Verfahren. Technologien. Patientenkomfort.

Patientenkomfort

Komfort, der die Angst nimmt.

Für sensible Patientinnen und Patienten haben wir Strategien — vom Kennenlernen ohne Behandlung bis zur Sedierung.

    Angstpatienten-Konzept

    Drei Phasen: Kennenlernen ohne Behandlung, sanfte Untersuchung und Beratung, schließlich Behandlung mit individuell abgestimmten Methoden — STA® oder Lachgas inklusive.

    Lachgassedierung

    Sichere, effektive Methode zur Angst- und Schmerz­reduktion. Patient bleibt wach und ansprechbar — nach der Behandlung verschwindet die Wirkung schnell, keine Begleitperson nötig.

  1. Entspannungsmusik

    Beruhigende Klänge und kuratierte Playlists während der Behandlung — ein zusätzlicher Baustein für eine entspannte Atmosphäre im Behandlungsstuhl.

Behandlungsergebnisse

Neun Ästhetische Rekonstruktionen aus der Praxis .

Jeder Fall steht für eine eigene Ausgangs­lage — und ein nachhaltiges Ergebnis. Vorher · Nachher · Methodik.

Fall 01 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 01 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 04
Fall 0149 J. · männlich

Gesamtrehabilitation mit Smile Design

Ausgangs­zustand
  • Großflächige Füllungen und provisorische Versorgungen

  • Unruhige Zahnstellung, unausgeglichene und gestörte Bisssituation

  • Fehlendes Kauflächenrelief, abgenutzte Schneidekanten

  • Fehlender Zahn im Unterkiefer

  • Gelbliche Zahnfarbe A3 — disharmonische Lachlinie

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Funktionelle und hochästhetische Gesamtrehabilitation als Smile Design

  • Individuell geschichtete Keramikrestaurationen

  • Minimalinvasive Präparations- und Verklebungsverfahren

  • Maskulinere, kantigere Zahnform · BL3-Aufhellung

  • Natürliches, jugendliches und stabiles Gesamtergebnis

Fall 02 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 02 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 02
Fall 02Erwachsen · männlich

Frontzahnsituation mit Lückenbildung

Ausgangs­zustand
  • Ausgeprägte Lückenbildung im Frontzahnbereich

  • Unharmonische Zahnstellung, gestörte Proportionen

  • Begleitende orofaziale Dysfunktion mit feuchter Aussprache

  • Wunsch nach mehr Selbstsicherheit für berufliche Neuorientierung

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Smile-Design-Planung mit Mock-up vor Behandlungsbeginn

  • Individuell gefertigte Keramikveneers

  • Harmonisierung von Zahnlängen, -breiten und Proportionen

  • Spürbar gesteigerte Selbstsicherheit und Selbstwahrnehmung

Fall 03 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 03 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 04
Fall 03Patientin · ganzheitlich

Biologisch-ganzheitliche Rehabilitation

Ausgangs­zustand
  • Wunsch nach ganzheitlich-biologischer Behandlungsweise

  • Vorbehandlungen inkl. Amalgamsanierung und Kariesentfernung

  • Multiple disharmonische Kompositrestaurationen

  • Inkongruente Kauebene, nicht-physiologische Schlussbisssituation

  • Ästhetik beeinträchtigt durch gelbliche A3-Zahnfarbe

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Diagnostisches Full-Wax-Up als Basis der Planung

  • Vollständig metallfreie, biokompatible Materialien

  • Naturidentische keramische Schichtung — A1-Basis bis BL4-Schneide

  • Hochästhetisches, charismatisches Gesamtergebnis

Fall 04 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 04 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 05
Fall 0445 J. · männlich

Smile Design mit hohem Ästhetikanspruch

Ausgangs­zustand
  • Großflächige Füllungen und kariöse Zahnhalsdefekte

  • Kreuzbiss seitlicher Schneidezahn · gestörte Bisssituation

  • Abgenutzte Schneidekanten — aggressiv wirkende Front

  • Schmale, lückige Unterkieferfrontzähne · C3-Zahnfarbe

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Funktionelle und hochästhetische Gesamtrehabilitation

  • Maximale Schonung durch dünne Keramikveneers

  • Sanftere harmonische Zahnform — maskulin, weniger aggressiv

  • BL4-Aufhellung · gepflegteres Gesamtergebnis

Fall 05 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 05 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 03
Fall 05Jung · männlich

Komplettsanierung bei desolatem Gebiss

Ausgangs­zustand
  • Desolater Gebisszustand · hoher restaurativer Bedarf

  • Multiple ausgedehnte kariöse Läsionen im Frontbereich

  • Hoher Zerstörungsgrad der Zahnhartsubstanz

  • Primäres Ziel: Schmerzfreiheit und Kaufunktion zurückgewinnen

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Implantatgetragene Versorgung in Ober- und Unterkiefer

  • Vollkeramische Rekonstruktion · festsitzende Rehabilitation

  • Transformation zu selbstbewusster, charismatischer Ausstrahlung

Fall 06 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 06 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 05
Fall 0666 J. · männlich

Bisshebung mit Funktionsrehabilitation

Ausgangs­zustand
  • Jahrzehnte alte Metallkeramik mit Defiziten

  • Kariöse Zahnhalsdefekte an nahezu jedem Zahn

  • Bisshöhenverlust mit Auswirkung auf Halswirbelsäule

  • Gelblich-bräunliche A3,5-Zahnfarbe

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Bisshebung bis 3 mm mit 6-monatiger Funktionsaustestung

  • Laser- und piezochirurgische Vorbereitung

  • Physiologische, angehobene Schlussbisslage

  • Vollkeramische Versorgung — jugendlicheres Gesamtbild

Fall 07 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 07 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 06
Fall 0757 J. · weiblich

Funktionelle und ästhetische Kompletttherapie

Ausgangs­zustand
  • Prothetisch und konservierend insuffizient versorgt

  • Ausgeprägter Bruxismus mit muskulären Verspannungen

  • Multiple kariöse Zahnhalsläsionen

  • Vorbehandelt mit Implantaten und 6-monatiger Ausheilphase

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Individuell geschichtete Keramikrestaurationen

  • Feminine, jugendliche Zahnform — naturidentische Schichtung

  • Lasertechnologie zur Rot-Weiß-Ästhetik

  • Lebendige, natürlich wirkende BL2-Zahnfarbe

Fall 08 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 08 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 03
Fall 0849 J. · weiblich

Frontzahnkorrektur ohne Kieferorthopädie

Ausgangs­zustand
  • Leichter Frontzahnengstand mit prominentem Eckzahn 23

  • Großflächige Restaurationen im Seitenzahnbereich

  • Bissfehlstellung · Non-Okklusion

  • Erneute kieferorthopädische Therapie kam nicht in Frage

Ergebnis · angewandte Methoden
  • Restaurative Smile-Design-Therapie in Vollkeramik

  • Einordnung des Eckzahns 23 ohne Spange

  • Harmonischer Zahnbogen bis in den Seitenzahnbereich

  • Übertrifft die Erwartungen der Patientin deutlich

Fall 09 · Bild 1 · vorher
Vorher
Fall 09 · Bild 1 · nachher
Nachher
Bildpaar 01 / 02
Fall 0932 J. · männlich

4-Quadranten-Sanierung mit Präzision

Ausgangs­zustand
  • Sehr hoher Anspruch an Präzision und Schmerzfreiheit

  • Ausgeprägte Füllungs- und Kronendefekte im Seitenzahnbereich

  • Unphysiologische Zahnzwischenräume mit Speiseimpaktierung

  • Ziel: natürliche Aufhellung bei harmonischem Gesamtbild

Ergebnis · angewandte Methoden
  • 4-Quadranten-Sanierung mit Inlays, Overlays, Teilkronen

  • Substanzschonende Präparation unter Kofferdam und Vergrößerung

  • Computergesteuerte beidseitige Anästhesie — absolut schmerzfrei

  • Einmaliges Fläsh-Bleaching der naturgesunden Frontzähne

Häufige Fragen

Häufige Fragen

  • Die Behandlung bei smileDentity zeichnet sich durch die Verbindung aus moderner Technik, präziser Diagnostik, schonenden Verfahren, dem gesamtheitliche Blick und einem hohen ästhetischen Anspruch aus. Ziel ist nicht nur eine funktionierende Behandlung, sondern ein insgesamt angenehmes, verständliches und qualitativ hochwertiges Behandlungserlebnis.

    Besonders ist dabei vor allem die Kombination: Technik wird nicht als Show eingesetzt, sondern dort, wo sie Diagnostik, Komfort, Präzision und Behandlungsqualität tatsächlich verbessert. Ergänzt wird das durch eine ruhige Beratung, individuell abgestimmte gesamtheitliche Konzepte und einen spürbaren Fokus auf Ästhetik und Natürlichkeit. Für Patienten bedeutet das meist mehr Transparenz, weniger Unsicherheit und ein klareres Verständnis dafür, welche Schritte empfohlen werden. Gute Zahnmedizin entsteht heute oft genau aus dieser Mischung – menschlich zugewandt, technisch fortschrittlich und medizinisch präzise.

  • STA steht für Single Tooth Anesthesia und bezeichnet eine computergestützte Form der lokalen Betäubung. Im Unterschied zur klassischen Injektion kann das Anästhetikum dabei sehr gezielt und kontrolliert verabreicht werden. Ziel ist, nur den Bereich zu betäuben, der tatsächlich behandelt werden muss.

    Der Vorteil dieser Technik liegt in der Präzision. Weil die Abgabe kontrolliert computergesteuert erfolgt, wird die Betäubung häufig als angenehmer wahrgenommen. Außerdem kann sie in bestimmten Situationen dazu beitragen, dass nicht unnötig große Bereiche taub werden. Das ist besonders für Patienten interessant, die empfindlich auf Spritzen reagieren oder den Kontrollverlust einer großflächigen Betäubung als unangenehm empfinden oder Patienten die noch an einem Meeting oder Business Call teilnehmen müssen, wo eine zu lange anhaltende Betäubung eher hinderlich wäre, ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie moderne Technik den Behandlungskomfort verbessern kann, ohne die medizinische Sicherheit aus dem Blick zu verlieren.

  • Der große Vorteil von STA liegt in der präzisen und kontrollierten Betäubung. Das Anästhetikum kann gezielt dort eingebracht werden, wo es benötigt wird. Dadurch wird die Behandlung für viele Patienten als angenehmer und besser steuerbar erlebt als mit klassischen Verfahren. In bestimmten Fällen bedeutet das auch, dass weniger umliegendes Gewebe unnötig taub wird. Das kann nach der Behandlung im Alltag als deutlich komfortabler empfunden werden. Hinzu kommt, dass die computergestützte Dosierung und Drucksteuerung eine gleichmäßige und ruhige Verabreichung unterstützt. Gerade sensible Patienten profitieren oft davon, weil das Gefühl der Injektion weniger abrupt ist. STA steht damit für eine moderne, patientenfreundliche Form der Lokalanästhesie, die Präzision und Komfort miteinander verbindet.

  • Ja, gerade für Angstpatienten kann STA sehr gut geeignet sein. Viele Menschen fürchten nicht die eigentliche Behandlung, sondern vor allem die Betäubungsspritze oder das unangenehme Gefühl während der Injektion. Hier kann die computergestützte, kontrollierte Verabreichung ein großer Vorteil sein.

    Weil die Betäubung gezielter und häufig sanfter erlebt wird, sinkt bei vielen Patienten die Anspannung spürbar. Hinzu kommt der psychologische Effekt, dass sich die Behandlung planbarer und kontrollierter anfühlt. Natürlich ersetzt STA keine einfühlsame Kommunikation – aber in Kombination mit einer ruhigen, verständlichen und schonenden Vorgehensweise kann sie für Angstpatienten einen echten Unterschied machen. Ziel ist immer, Sicherheit und Vertrauen zu stärken. Gerade bei sensiblen Patienten ist das oft genauso wichtig wie der technische Ablauf selbst.

  • Die Lupenbrille ermöglicht eine starke Vergrößerung des Behandlungsfeldes und verbessert damit Präzision, Kontrolle und Detailerkennung. Gerade in der modernen Zahnmedizin entscheiden oft sehr kleine Unterschiede über die Qualität einer Versorgung – etwa an Füllungsrändern, bei minimalinvasiven Präparationen oder in der Diagnostik feiner Strukturen. Durch die Vergrößerung kann sorgfältiger und substanzschonender gearbeitet werden. Gleichzeitig hilft sie dabei, Behandlungen reproduzierbarer und technisch exakter umzusetzen. Für Patienten ist das zwar nicht immer unmittelbar sichtbar, im Ergebnis aber oft gut spürbar: Präzision erhöht Qualität. Die Arbeit mit Lupenbrille ist deshalb kein reines Komfortthema für den Behandler, sondern ein Qualitätsinstrument, das besonders bei anspruchsvollen Behandlungen einen echten Mehrwert bietet.