
Präzision mit Lupenbrille
Präzision bei minimalinvasiven Therapien — sehen, was andere übersehen.
Präzision bei minimalinvasiven -Therapien erfordert eine entsprechende Vergrößerung. Denn was man unter Betrachtung mit dem bloßen Auge als gut erachtet, stellt sich bei Betrachtung unter 2,8 bis 4,5-facher Vergrößerung mehr als verbesserungsbedürftig dar. In der heutigen Zeit sind die Anforderungen an die Genauigkeit der Zahnmedizin extrem hoch, aus diesem Grunde muss das Auge des Zahnarztes einfach mehr sehen um diesen Anforderungen gerecht werden zu können.
Das Arbeiten mit Lupenbrille — ein Zeichen für Qualität
Das Arbeiten mit Lupenbrille ist ein Qualitätskriterium und ist nach aktuellem zahnmedizinischen Fortschritt unabdingbar. Die Lupenbrille spielt sowohl bei Wurzelbehandlungen, als auch bei parodontal-chirurgischen Eingriffen oder sehr ästhetischen Behandlungen im Frontzahngebiet eine große Rolle.
Aber was bedeutet das höchst präzise Arbeiten für den Patienten? Im ersten Moment kann der Patient eine Behandlung mit Lupenbrille unter Umständen erst Mal gar nicht von einer Behandlung ohne Lupenbrille unterscheiden. Der Qualitätsvorsprung bei einer Behandlung unter optischer Vergrößerung wirkt sich aber zwangsläufig auf die Stabilität des Behandlungsergebnisses, die Langlebigkeit einer Restauration und die bessere Ästhetik aus.
Die Summe der präzisen Schritte macht den Unterschied
Die Summe der immer präzise durchgeführten Arbeitsschritte macht die Qualität am Ende einer Therapie aus. Unpräzises oder sogar fehlerhaftes Arbeiten hingegen multipliziert sich und führt zwangsläufig zu einem schlechten Ergebnis. Ein feinfühliger und aufmerksamer Patient wird den Unterschied in der Qualität spüren.
Räume sieht man am besten persönlich.
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