Angstpatienten

Angstpatienten

Die Angst vorm Zahnarzt - wer kennt sie nicht? Und wer geht schon gerne dahin?

Zahnarztangst ist weit verbreitet sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Allerdings verschlimmert sich die Situation eines solchen Patienten jedes weitere Jahr ohne den Gang zum Zahnarzt mehr und mehr. Die Souveränität und das Selbstvertrauen weichen der sich verstärkenden Angst und der Scham. Wenn es hier nicht gelingt einen Zugang zum Patienten zu finden, wird sich der Zustand der Zähne dramatisch verschlechtern und nur noch durch eine aufwendige und teure Behandlung auszumerzen sein.

Bei Angstpatienten empfiehlt sich ein stufenweises annähern an den Patienten. In drei Phasen zur Behandlung ist eine bewährte Methode. Bitte geben Sie schon bei der Vereinbarung Ihres ersten Termines bekannt, dass sie Angstpatient sind, so dass Ihre Termine nach dem entsprechenden Phasenmodell vereinbart werden.

In der ersten Phase werden Sie ausschließlich Ihren Behandler kennenlernen und mit ihm auf Augenhöhe in einem völlig neutralen Umfeld ohne zahnmedizinische Geräte ihre Ängste und Erfahrungen besprechen. Mit dem Ziel Ihnen die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen, werden Ihnen alle Möglichkeiten genau erklärt. Dabei lernt der Behandler Sie kennen und kann anhand seiner Erfahrung mit Angstpatienten sehr gut einschätzen welche speziellen Behandlungsmethoden für Sie geeignet ist. An diesem Tag befinden Sie sich nicht auf dem Patientenstuhl!

In der zweiten Phase findet eine Voruntersuchung statt in der alle relevanten Befunde erhoben werden. Unter Berücksichtigung Ihrer Angst wird mit Ihnen zusammen die individuelle Behandlungsstrategie besprochen.

In der dritten Phase hat der Patient in der Regel seine Angst überwunden und eine Zahnbehandlung kann ohne weiteres durchgeführt werden. Trotzdem werden die vorher mit dem Patienten besprochenen und gewünschten angstreduzierenden Maßnahmen behandlungsunterstützend eingesetzt.

In einigen Fällen reicht alleine schon die Anwendung der STA® - computergesteuerten Anästhesietechnik aus, da der Haupt-Angstfaktor der Betäubungsspritze zuzuschreiben ist. Diese völlig neue Art der Lokalen Betäubung ist nahezu schmerzfrei und reduziert die Angst. So können selbst bei einer normalen Zahnreinigung, wenn gewünscht lokalisiert Betäubungspunkte gesetzt werden um diese so angenehm wie möglich zu gestallten.

Eine wesentlich größere Angstreduzierung findet bei der Lachgassedierung statt. Während das beruhigende Lachgas über eine Nasenmaske eingeatmet wird kann in Ruhe Ihre Zahnbehandlung durchgeführt werden. Während der kompletten Behandlung sind sie im Wachzustand und ansprechbar.

Weiter Maßnahmen wie eine Behandlung unter IV-Sedierung oder unter Intubationsnarkose werden zusammen mit einem erfahrenen Anästhesisten durchgeführt. Solche Behandlungen müssen etwas aufwendiger geplant werden und verlangen eine allgemeinärztliche Untersuchung. Diese Methoden unterscheiden sich zu den vorher genannten im Sedierungsgrad. Der Patient befindet sich entweder im Dämmerschlaf oder sogar Schlaf.

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Zahnarztangst ist weit verbreitet sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Das muß nicht sein. Wir haben entsprechende Behandlungsmethoden. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich unverbindlich beraten.
 
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